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📚 Survive the story everyone’s talking about — don’t miss out on the cult dystopian sensation!
Die Überlebenden: Band 1 is a German-language paperback published in 2014 by Goldmann TB. This dystopian novel follows Ruby, a survivor of a deadly virus who gains mind-manipulating powers, making her a threat to society. Facing brutal confinement and a desperate escape, Ruby’s journey explores themes of loss, power, and hope. Praised for its emotional depth and suspense, it inspired a major Hollywood adaptation and holds a strong 4.5-star rating from over 130 readers.
| Customer Reviews | 4.5 out of 5 stars 139 Reviews |
L**A
Einzigartig!
Inhalt (Klappentext): Ruby ist eine Überlebende. Sie hat das scheckliche Virus überstanden, das die meisten Kinder in Amerika getötet hat. Es hat sie verändert und ihr eine gefährliche Fähigkeit beschert: Sie kann die Gedanken von anderen Menschen manipulieren. Deshalb wird sie als höchstgefährlich einfestuft und in ein brutales Rehabilitationslager gebracht, aus dem sie wahrscheinlich nie wieder entlassen wird. Doch dann gelingt ihr die Flucht. Schnell ist ihr klar, dass sie zu dem Ort will, von dem alle Überlebenden immer wieder sprechen. In East River ist man in Sicherheit, dort muss man sich nicht vor der Regierung und der Polizei fürchten. Doch auf dem Weg dahin trifft sie auf andere Überlebende und auf Liam. Sie weiß, dass sie sich auf niemanden einlassen darf, solange sie ihre Fähigkeit nicht unter Kontrolle hat. Doch gegen ihre Gefühle kann sie nicht ankämpfen, obwohl diese sie vor die schwierigste Entscheidung ihres Lebens stellen... Meine Meinung: Am Anfang wird vom Ausbruch der Krankheit und dem Lagerleben erzählt. Als ich eben das Buch durchgeblättert habe, habe ich mich gewundert, wie wenige Seiten dieser Teil des Buches ausmacht. Es wird alles so genau beschrieben, dass man es fast vor sich sehen kann. Wegen der Ich-Perspektive findet man auch schnell einen Zugang zu der Geschichte. Zu Beginn habe ich mich zwar oft über Rubys Verhalten gewundert, allerdings wird im Laufe der Geschichte immer deutlicher, warum sie tut, was sie tut. Spätestens, als beschrieben wird, unter welchen Umständen Ruby in das Lager kam, hat man nur noch Mitgefühl mit ihr. Auch der Ausbruch ist gut beschrieben und vor allem daher spannend, weil man genauso viel (oder eher wenig) weiß wie Ruby selbst und sich das Ganze erst im Nachhinein aufklärt. Überhaupt bleiben viele Dinge lange ein Geheimnis. Den meisten Teil des Buches macht Rubys Zeit auf der Flucht aus, bei der sie einige andere Überlebende trifft und ihre eigenen Kräfte mehr und mehr kennenlernt. Immer dann, wenn man denkt, dass Ruby nun in Sicherheit ist und alles gut wird, dann passiert wieder etwas unerwartetes und schreckliches. Ich hoffe, ich habe jetzt nicht zu viel verraten, aber genau das ist das Schreckliche an dem Buch: Es ist sehr tragisch und doch will man immer weiterlesen und wartet auf das Happy-End. An manchen Stellen liefen mir wirklich die Tränen über die Wangen. Aber trotzdem würde ich nicht sagen, dass dies nur ein trauriges Buch ist. Durch die verschiedenen Charaktere, die später dazu kommen, gibt es verschiedene Ansichten. So schafft die Geschichte den Spagat zwischen einem Gefühl der Auswegslosigkeit und einer ständig aufflackernden Hoffnung. Dies in Verbindung mit einer Weltuntergangsstimmung, wie sie selten so gut beschrieben ist, macht für mich eine sehr gute Dystopie aus. Ich kenne keine Geschichte, die sich mit dieser hier vergleichen liese und deswegen möchte ich sie allen ans Herz legen, die nach einer neuen Buchreihe suchen und, die über ein paar Tränen hinwegkommen können.
A**A
Teils langwierig, jedoch mit Spannung und einem Ende das mitten ins Herz knallt!
© everydayliz.de Nun… wenn ich mir meinen Gemütszustand ansehe während des Buches, bin ich von mühsam konzentriert bis hin zu vor Spannung platzend gesprungen und schließlich zu einem heulenden Waschlappen mutiert ;) Mühsam konzentriert deshalb, weil mich das Buch zuerst nicht so richtig mitnehmen konnte – irgendwas hat gefehlt, ich konnte mir keine richtige Vorstellung machen wie es dort genau ausschaut. Es hat sich zwar nach und nach verbessert und ich konnte gut einsteigen, allerdings weiß ich zum Schluss doch nicht so wirklich wie die Welt nun aussieht. Kann ich mir das alles vorstellen wie in The Walking Dead? So zumindest klang es stellenweise. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte dadurch gut mitzuverfolgen, jedoch fehlten eben jene genaueren Beschreibungen, vielleicht auch etwas zwischen den Zeilen. Mir gefällt die Idee von Alexandra Bracken, es erinnert mehr an diverse Fernsehserien die jedoch schlecht verfilmt wurden. Es kreist eine Art Virus umher der die Kinder im Alter von ca. 10 Jahren verändert und jene die überleben haben gewisse Fähigkeiten erlangt ohne es zu bemerken. Ruby kann die Gedanken anderer plötzlich beeinflussen, doch sie weiß nicht wie und warum und was da genau passiert, sodass etwas Schlimmes passiert und sie mitgenommen wird in ein Lager. Natürlich ist es das berühmt berüchtigte Lager in dem zu Beginn allerlei Versuche unternommen wurden und Experimente an den Kindern vollzogen worden sind. Es hatte für mich viele Parallelen zu den Konzentrationslagern von damals. Die Kinder werden eingestuft von Grün, Blau, Gelb, Orange zu Rot – basierend auf den Fähigkeiten und wie „gefährlich“ sie sind. Nahezu alle Roten und Orangenen sind völlig verkorkst und tun schlimme Dinge nur zum Spaß. Um nicht zu viel zu verraten: es passieren viele Dinge, Ruby kämpft und verändert sich immer mehr, findet Gleichgesinnte. Ruby ist zu Beginn eher zurückhaltend, treibt mich in den Wahnsinn, ist aber auch nicht blöd. Jedoch sehr sehr unsicher mit einem grauenhaften Selbstbild. Sie hält sich für ein Monster, bis zur letzten Seite. Das hat mich teilweise völlig aus der Fassung gebracht, denn sie bekam nicht nur einmal vor den Latz geknallt dass das Blödsinn ist was sie da von sich hält. Beschrieben wurde sie, sowie die anderen auch, gut greifbar und lebendig. Chubs, Zu sowie Liam waren sehr präsent und äußerst liebenswert. Clancy habe ich genauso wenig durchschaut wie Ruby, muss ich gestehen. Hier hat Alexandra Bracken in meinen Augen gute Arbeit geleistet. An Emotionen war zwar auch einiges vorhanden, sickerte aber nicht völlig zu mir durch – bis kurz vor Schluss. Hier wurde ich zum heulenden Waschlappen ;) Natürlich entsteht auch in dieser Geschichte eine Liebe und es hat mich einfach völlig mitgenommen – wie kann sie nur? Und das ist das Ende? Ich will den nächsten Band lesen! Es ist wirklich sehr spannend….! © everydayliz.de
E**G
Merkwürdig gut, ABER...
Eins vorweg: ich mag Dystopien. Sehr sogar. Dieses Buch hat einen seltsamen Suchtfaktor. Irgendwie habe ich Seite um Seite gelesen. Aber das Selbstmitleid der Protagonist ist kaum zu ertragen. Es ist mehr als Selbstmitleid, sie zermartert sich regelrecht. Man will sie anschreien und schütteln, damit sie sich endlich mal zusammenreißt. Die Autorin hat bestimmt bei diesen Szenen weinend am PC gesessen. Anders kann ich mir das nicht erklären. Es ist mir selten passiert, dass ich beim Lesen die Augen verdreht habe, aber das hat dieses Buch geschafft. Ich kann mir wirklich nicht erklären, wieso ich weitergelesen habe. An der mehr als nervtötenden Protagonist hat es jedenfalls nicht gelegen. An dieser Stelle darf man sich vorstellen, wie ich bereits durch den Gedanken an sie die Augen verdrehe...
V**5
Wirklichkeitsnah
Ein Buch, dass mich durch seine Atmosphäre und seine realistische Grundidee sehr für sich eingenommen hat. Denn das ist eine Dystopie, von der ich mir gut vorstellen könnte, dass sie einer möglichen Zukunft nahe kommt. Wenn es denn so ein Virus geben könnte... Worum geht es? Inhaltsangabe auf amazon Ruby hat überlebt. Doch der Preis dafür war hoch. Sie hat alles verloren: Freunde, Familie, ihr ganzes Leben. Weil sie das Virus überlebt hat. Weil sie nun eine Fähigkeit besitzt, die sie zur Bedrohung werden lässt, zu einer Gefahr für die Menschheit. Denn sie kann die Gedanken anderer beeinflussen. Deshalb wurde sie in ein Lager gebracht mit vielen anderen Überlebenden. Deshalb soll sie getötet werden. Aber Ruby hat nicht überlebt, um zu sterben. Sie wird kämpfen, schließlich hat sie nichts zu verlieren. Noch nicht ... Wie oben schon gesagt, mich hat das Buch mit seiner Nähe zur Realität umgehauen. Damit iat gar nicht so sehr diese Art von Virus gemeint, sondern alles andere. Der Autorin ist es gelungen, eine Art von beklemmender Atmosphäre geschaffen, zB werden nur noch Oldies im Radio gespielt, dadurch kennt man so gut wie alle Songs die erwähnt werden. Die Personen sind total glaubwürdig rübergebracht, dadurch wirken sie fast schon lebensecht. Auch die Handlungen und Situationen sind glaubhaft und realistisch. Der Leser wird bis zur letzten Seite in die Irre geführt und es gibt immer noch eine Entwicklung, die man so nicht vorrausahnen konnte... Für mich ist Teil 2 direkt auf meinen Wunschzettel gewandert, denn ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht.
H**Z
Vorhersehbar und unlogisch - kann leider nicht mit anderen Dystopien mithalten
Obgleich ich keine Jugendliche mehr bin, lese ich gerne Bücher aus diesem Genre, und am besten gefallen mir nach wie vor "Die Tribute von Panem". Suzanne Collins hat damit die Tore bei den Verlagen für alle Dystopien weit geöffnet, und es gab einige gute Nachahmer, und ein paar unkreative Exemplare - wie auch dieses hier. "Die Überlebenden" soll nach folgendem Rezept funktionieren: nimm eine Protagonistin und wirf sie ab Seite 1 ins unerwünschte Abenteuer. Es wäre sinnvoll, wenn die Heldin ein nützliches Talent hat. Sie lernt einen Typen kennen (manchmal auch zwei), und verliebt sich, aber aus komplexen Gründen kann das (bis zum Ende) nicht klappen. Das politische System der Wahl will die Heldin vernichten / benutzen, und die Heldin vernichtet schließlich gezwungenermaßen das System. Suzanne Collins hat den Prototyp geschaffen, und ist darin unerreicht. Auch die Reihe "Ashes" von Ilsa J. Bick funktioniert so, und das das Thema (Kinder verwandeln sich in Monster) so ähnlich ist, habe ich ständig verglichen, und leider haben "Die Überlebenden" dabei schlecht abgeschnitten. Warum? *SPOILER* Es hagelt Logikprobleme. Nun erwartet man ja bei einer Dystopie nicht unbedingt ein Fachbuch, aber einer gewissen Logik sollte es nicht entbehren. Beispiel: Clancys Lager. Wie kann so ein Platz geheim bleiben, vor allem mit den Überfällen auf Trucks, um Vorräte zu ergattern? Und überhaupt die Vorräte: so ein netter Garten kann wohl kaum ein so großes Lager ernähren, und woher haben sie überhaupt das Saatgut? Wie kann Clancy trotz Internet nicht zu orten sein? Warum organisieren sich die beraubten Eltern der mutierten Kinder nicht? Was ist mit dem neuen Nachwuchs? Die Kinder ab dem zehnten Lebensjahr werden jahrelang in Lager gesperrt, ohne Bildung, Fernseher, Kontakt zu Außenwelt, haben aber trotzdem erstaunliche Kenntnisse, z.B. Gärten anlegen, Auto fahren, Politik, Kultur. Warum gibt es mit einer zusammengebrochenen Wirtschaft noch verlassene Supermärkte mit Waren? Und so geht es weiter. Die Kämpfe sind schlecht beschrieben. Das Buch beinhaltet viel Action, aber diese konnte mich nicht fesseln. Die Liebesgeschichte zwischen Liam und Ruby bleibt seltsam leer. Normalerweise freue ich mich immer über diesen Teil, aber da sprangen keine Funken, da kribbelte es nicht. Schade. Ich mag Ruby nicht. Ist leider so. Die Cliffhanger sind bemüht und vorhersehbar. Und obwohl die Autorin am Ende nochmal in dieser Hinsicht Gas gibt, reicht es nicht, mich Buch 2 kaufen zu lassen.
Trustpilot
2 weeks ago
2 weeks ago